Irland – Tag 2 – Akt I

Heute auf dem Programm, die N70 !

Oder romantischer, der Ring of Kerry.

Kartenbild

 

Erster Stop, Ballycarbery Castle.

Die Ruine einer Burg aus dem 16. Jahrhundert. Oxydiert da mitten in der Pampa vor sich hin. Kein großer Parkplatz, kein Tor, kein Eintritt, keine Menschen, ALLEIN! Wie unfassbar genial.

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Ja richtig, ein Efeustamm, Breite ein halber Meter.

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Von dort aus weiter zur Fähre nach Valencia Island. Unkomplizierte 4 Euro und 10 Minuten später auf der Insel.

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Zufällig am Wegesrand ein alter Friedhof. Ich mag ja Friedhöfe und so ein alter irischer Friedhof ist ja quasi der König der Seelenäcker.

“Wo bekommt man denn heutzutage noch so einen Qualitätsfriedhof? hm?”

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Die Landschaft sonst gibt auch keinen Anlass zu Beschwerden irgendwelcher Art

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Auf der Karte eingezeichnet, “the Grotto”

Etwa 3km einen Feldweg, steil den Berg hinauf. Voila!

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“Our Lady” sitzt oben in einem kleinen Separee im Fels

 

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Der Rest des Geländes ist relativ banal ein Steinbruch =)

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Und unter dem gütigem Blick der heil’gen Maria röhrt der Bagger und schweres Pressluftgerät.

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Aber auch hier wohnt zwei Meter nebenan mal wieder die Aussicht und trifft einen unvorbereitet ins Gesicht.

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Rechts im Bild unten die Skellig Michael, bei Ornithologen und Anhängern alter Steinhaufen gleichermaßen beliebt. Beherbergt sie doch neben Basstölpeln und Papageientauchern auch eines der bekanntesten und ältesten Klöster Irlands. In kleinen Booten kann man zur Insel übersetzen. Über cirka 600 in den Fels gehauene Stufen erreicht man dann die ehemalige Mönchssiedlung. Angeblich überlebte diese sogar einen Ansturm der Wikinger. Gegen 1100 n. Chr. gaben die Mönche ihr raues Leben auf der Skellig Michael auf und zogen um. Doch noch heute findet man dort beispielsweise typische Küchenkräuter in den Felsspalten um die ebenfalls gut erhaltenen, bienenkorbartigen Zellen der Mönche.

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Auf Grund erhöhten Touribusaufkommens habe ich das Infozentrum zu den Skelligs einfach missachtet und habe Valencia Island über die Brücke im Süden der Insel wieder verlassen.

Nächster halt der Strand von Ballinskelligs

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Irisches Familiencamperidyll am irischen Strandidyll.

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Aus dem großen Loch krabbelte Sekunden vor der Aufnahme eines der Camperkinder. Ob es dort wohl schläft während Mami und Papi im quietschenden Reisevehikel die Produktion fortsetzen?

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t.b.c….