Irland – Tag 3 – Akt I

Dingle Penninsula

Kartenbild

 

Nicht ganz so früh wie eigentlich geplant geht es los in Richtung Dingle. Von Einigen wird die Dingle Penninsula als die schönere Kleine Schwester des Ring of Kerry beschrieben.

 

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Beinahe die gesamte Strecke windet man sich die Küste entlang. Erster Anlaufpunkt das Hafenörtchen Dingle.

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Sicher der tollste Shop der Welt, man beachte die Kombination der feilgebotenen Ware! “Zwei Guinness und einen Kübel Spax bitte!”

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Viel besser als ihr Ruf und überaus “local” Fish’n Chips.

Mein Papa hat schon vor 20 Jahren immer gesagt, wenn du wo bist und dich nicht auskennst, geh da essen wo zufriedene Handwerker rauskommen. In meinem Fall waren das Hafenarbeiter. Rausgekommen sind sie aus einem Hinterhof, mit Tüten und Boxen. Im Hof versteckt eine kleine Imbissbude mit einer Riesenkiste Kartoffeln, einer Kiste mit Frischfisch auf Eis und einem Behälter mit Backteig.

Handgeschnitzte Kartoffelstäbchen mit Meersalz und ein paar Spritzern Essig und fangfrischer Haddock im knusprigem Gewand. Das ist Luxusfastfood.

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Nach zwei Stunden beginnt sich das lauschige Örtchen merklich zu füllen. Entgegen meiner Planung und mit dem Gedanken “Wenn Du schon mal da bist…” gebe ich doch 14.00 Euro aus und betrete die Dingle Oceanworld

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Drin entgegen meiner Erwartungen sehr wenig lokale Fauna. Statt dessen tropische Fische wie überall. Die Kinder wollen halt Nemo sehen und keine Scholle.

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Einmal umsonst aufgeregt, die Meereskröte hier ist nicht eingekerkert worden sondern wurde in der Dingle Bay verletzt aufgefunden und wurde gesundgepflegt. Jetzt hat sie ein Handicap und darf hier wohnen.

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Als ich wieder raus komme wirkt es als seine im Zentrum 50 Reisebusse explodiert und hätten ihre Insassen im gesamten Ort verteilt. Ich mache mich schleunigst vom Acker.